
Schlüssel verlegt, Rechnungen vergessen, Chaos in der Wohnung – für viele Menschen mit ADHS gehört das zum Alltag. Dinge werden angefangen, aber nicht zu Ende gebracht. Der Kopf ist voller Ideen, doch die Umsetzung scheitert an der Organisation. Termine? Werden oft erst im letzten Moment bemerkt. Ordnung? Hält nur kurz. Das sorgt für Stress, Frust und manchmal auch Konflikte mit anderen. Doch warum fällt es Menschen mit ADHS so schwer, Struktur zu halten? Und wie kann man das tägliche Chaos in den Griff bekommen? In diesem Beitrag geht es um Ursachen, typische Herausforderungen und praktische Lösungen.
Warum ist Ordnung so schwer bei ADHS?
ADHS betrifft das Arbeitsgedächtnis und die exekutiven Funktionen – also genau die Fähigkeiten, die für Organisation und Planung wichtig sind. Wer ADHS hat, kann sich oft schlecht an Abläufe erinnern, verliert schnell den Fokus und lässt sich leicht ablenken. Dinge werden hingelegt und vergessen. Aufräumen ist anstrengend, weil es schwerfällt, den Anfang zu finden und dranzubleiben. Oft ist auch die Motivation ein Problem: Routineaufgaben sind langweilig und werden aufgeschoben. Das führt dazu, dass sich Chaos ansammelt. Das Ergebnis? Dauerstress, weil man ständig nach Dingen sucht oder in letzter Minute Aufgaben erledigen muss.
Vergesslichkeit im Alltag – wenn das Gehirn nicht mitspielt
Menschen, die von ADHS betroffen sind, sind auch sehr vergesslich. Immer wieder wird was vergessen, ohne, dass man es möchte. In diesem Fall sollte daran gedacht werden, dass das Gehirn einfach anders läuft. Termine, Geburtstage, Einkaufslisten? Alles kann aus dem Kopf verschwinden. Das führt zu peinlichen Momenten und Stress. Doch es gibt Strategien, um besser damit umzugehen. Digitale Helfer wie Erinnerungs-Apps oder Sprachmemos können zum Beispiel eine wirklich große Hilfe sein. Auch visuelle Hilfen sind nützlich: Notizzettel an wichtigen Stellen oder farbige Markierungen in Kalendern helfen, den Überblick zu behalten. Zudem ist es sinnvoll, feste Routinen für bestimmte Aufgaben zu entwickeln. Die Vergesslichkeit wird so zu keinem großen Problem mehr.
Wie man das Chaos in den Griff bekommt
Mit ADHS ist es nicht einfach, Ordnung zu schaffen. Oft klingt es sogar für Betroffene total unrealistisch. Doch ist es möglich, es gehört nur ein wenig Struktur dazu. Es empfiehlt sich, dass mit kleinen Schritten angefangen wird. Man muss also nicht gleich den ganzen Schrank ausmisten, zu Beginn reicht es aus, wenn die Schublade gesäubert wird. Wichtig sind feste Plätze für Schlüssel und Geldbörse. So werden solche Dinge nicht immer verlegt und man erspart sich das lästige Suchen. Auch ein „Notfall-Korb“ für oft gebrauchte Dinge kann sinnvoll sein. Wer sich schwer motivieren kann, sollte sich Zeitlimits setzen. Fünf Minuten aufräumen, dann eine Pause. Auch Musik oder ein Timer können helfen, fokussiert zu bleiben. Man sollte immer daran denken, dass Perfektion nicht nötig ist. Es muss nicht alles perfekt sein, ein wenig Ordnung zu Hause reicht aus und jeder wird sich gleich viel wohler fühlen.
Quellen
https://www.adhs-deutschland.de/adhs-und-chaos-im-alltag
https://www.additudemag.com/adhd-and-organization-tips
https://www.zentrales-adhs-netz.de/adhs-und-struktur
https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/adhs-und-alltagsbewältigung
https://www.familienhandbuch.de/adhs-und-ordnung
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