
Das Selbstwertgefühl ist in der Teenagerzeit oft eine Achterbahnfahrt. Mal fühlt man sich stark, mal komplett unsicher. Viele vergleichen sich ständig mit anderen. Besonders in sozialen Medien ist das schwer zu vermeiden. Doch ein stabiles Selbstwertgefühl hilft, mit Stress, Kritik und Druck besser umzugehen. Wichtig ist es, dass man weiß, dass man nicht immer perfekt sein muss. Es geht darum, sich selbst zu akzeptieren. Egal, welche Ecken und Kanten man hat. Das Gute hier ist: Man kann es Schritt für Schritt lernen.
Viele Teenager in der Schweiz fragen sich: Wie kann ich mein Selbstwertgefühl stärken?
Ein stabiles Selbstwertgefühl hilft Jugendlichen, besser mit Stress, Schuldruck, sozialen Medien und Kritik umzugehen. Gerade in der Teenagerzeit verändert sich vieles – Freundschaften, Erwartungen und das eigene Selbstbild.
Die gute Nachricht: Selbstwertgefühl ist nicht angeboren. Man kann es Schritt für Schritt entwickeln.
Wenn Jugendliche lernen, sich selbst zu akzeptieren, ihre Stärken zu erkennen und mit negativen Gedanken besser umzugehen, wächst automatisch mehr Selbstvertrauen.
In unserer psychologischen Beratung in Zürich unterstützen wir Jugendliche und junge Erwachsene dabei, ein gesünderes Selbstbild zu entwickeln und mehr innere Stabilität zu finden.
Die Jugend ist eine Zeit voller Veränderungen. Körper, Gefühle und soziale Beziehungen entwickeln sich gleichzeitig.
Viele Jugendliche vergleichen sich mit anderen oder fragen sich:
Diese Gedanken sind völlig normal. Doch wenn Selbstzweifel zu stark werden, kann das das Wohlbefinden beeinträchtigen.
Ein gesundes Selbstwertgefühl hilft Teenagern dabei:
Gerade in Zeiten von Social Media fällt es vielen Jugendlichen schwer, sich nicht ständig zu vergleichen. Doch online sieht man meist nur die perfekten Momente anderer Menschen.
Mehr dazu findest du auch in unserem Artikel
„Selbstzweifel überwinden: So wird man sicherer in sich selbst“.
Vergleiche können schnell unglücklich machen. Besonders auf Plattformen wie Instagram oder TikTok zeigen viele Menschen nur ihre besten Seiten.
Niemand postet seine Unsicherheiten, Fehler oder schwierigen Tage.
Wenn man sich ständig mit anderen vergleicht, entsteht schnell das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Doch jeder Mensch hat eigene Stärken und Talente.
Hilfreich ist es, den Fokus zu verändern:
Statt zu denken
„Warum bin ich nicht wie die anderen?“
kann man sich fragen:
Ein gesunder Vergleich ist der mit sich selbst. Der wichtigste Fortschritt ist oft der, ein kleines bisschen stärker zu sein als gestern.
Selbstwertgefühl wächst besonders dann, wenn Jugendliche merken, dass sie Dinge schaffen können.
Das müssen keine großen Leistungen sein. Oft sind es kleine Erfahrungen, die das Selbstvertrauen stärken.
Beispiele dafür sind:
Auch Selbstfürsorge spielt eine wichtige Rolle. Das bedeutet, gut für sich selbst zu sorgen – körperlich und emotional.
Dazu gehören zum Beispiel:
Wenn Jugendliche lernen, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu hören, stärkt das langfristig ihr Selbstwertgefühl.
Viele Teenager haben eine innere Stimme, die ständig sagt:
Diese Gedanken fühlen sich oft sehr real an. Doch wichtig ist zu wissen: Gedanken sind nicht immer die Wahrheit.
Der innere Kritiker entsteht häufig durch:
Ein hilfreicher Schritt ist, diese Gedanken bewusst zu hinterfragen.
Zum Beispiel:
Statt
„Ich kann das nicht“
kann man denken
„Ich kann es vielleicht noch nicht – aber ich kann es lernen.“
Diese kleine Veränderung kann langfristig viel bewirken.
Viele Jugendliche achten stärker auf ihre Fehler als auf ihre Fortschritte. Doch Selbstwertgefühl wächst besonders dann, wenn man seine eigenen Erfolge erkennt.
Eine hilfreiche Übung ist ein Erfolgs- oder Dankbarkeitstagebuch.
Dabei schreibt man jeden Tag drei Dinge auf, die gut gelaufen sind. Das können kleine Dinge sein, zum Beispiel:
Mit der Zeit trainiert das Gehirn, mehr positive Erfahrungen wahrzunehmen.
Menschen haben großen Einfluss auf unser Selbstbild. Freundschaften können entweder stärken – oder Unsicherheit verstärken.
Gesunde Freundschaften zeichnen sich dadurch aus, dass man sich:
Wenn Jugendliche ständig kritisiert oder ausgeschlossen werden, kann das das Selbstwertgefühl stark beeinflussen.
Mehr darüber kannst du auch in unserem Beitrag lesen:
„Mobbing und Ausgrenzung – wie du damit umgehen kannst“.
Manchmal bleiben Selbstzweifel sehr lange bestehen oder werden immer stärker. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, mit einer neutralen Person darüber zu sprechen.
Eine psychologische Beratung kann Jugendlichen helfen:
Bei Balancd in Zürich bieten wir psychologische Beratung für Jugendliche und junge Erwachsene an. Dabei geht es nicht um klassische Psychotherapie, sondern um Unterstützung im Alltag und neue Perspektiven für persönliche Entwicklung.
Selbstwertgefühl entwickelt sich Schritt für Schritt. Besonders in der Teenagerzeit ist es normal, sich manchmal unsicher zu fühlen.
Wichtig ist, sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, die eigenen Stärken zu entdecken und freundlich mit sich selbst umzugehen.
Mit kleinen Veränderungen im Alltag – und manchmal auch mit Unterstützung von außen – kann jeder Mensch lernen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen.
https://www.psychologytoday.com
https://www.verywellmind.com
https://www.healthline.com
https://www.apa.org
https://www.projuventute.ch
www.kinder-und-jugendpsychiatrie.ch/jugendliche/selbstwert
www.bke-beratung.de/~run/selbstwert
www.geo.de/geolino/mensch/selbstbewusstsein-staerken--so-geht-s-30270850.html
www.zeitzuleben.de/selbstwertgefuehl-staerken/
www.schau-hin.info/medien/selbstbewusst-im-netz
www.psychotipps.com/selbstwertgefuehl.html
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Offenheit und Transparenz sind uns wichtig: Wenn du die Kosten selbst übernehmen möchtest, findest du sie unten aufgelistet. Allenfalls beteiligt sich auch deine Zusatzversicherung daran.
Damit keine bösen Überraschungen auf dich zukommen, kontaktiere bitte vorab deine Zusatzversicherung und lasse dir deren allfällige Kostenbeteiligung schriftlich bestätigen.

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• Master of Science ZHAW in Psychologie
• DAS Systemische Beratung i.A. – IAP Zürich
• 600 Std. Ausbildung zum Yogalehrer
• 300 Std. Ausbildung zum Meditationslehrer
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Menschen und ihre Geschichten stehen im Zentrum meiner Arbeit. Ich begleite dich mit einer humanistischen, ressourcenorientierten Haltung, aufmerksam, wertschätzend und auf Augenhöhe. Mein beruflicher Weg war nicht geradlinig, und genau das prägt meinen Blick für Entwicklung, Veränderung und echte Begegnung.

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Ich begleite als Psychologin und Lebens- und Sozialberaterin seit mehreren Jahren Menschen in verschiedenen Lebensphasen und -bereichen. Meine Schwerpunkte liegen bei Themen wie Angst, Stress, Schlafproblemen, Work-Life-Balance, Selbstwert, Beziehungsprobleme, Berufsfindung, einem achtsamen Lebensstil, etc. Dabei ist mir ein ganzheitlicher Ansatz besonders wichtig. Ich betrachte sowohl die mentalen als auch die körperlichen Aspekte.

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